The Da Vinci Code - Sakrileg (Einzel-DVD)
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Durchschnittliche Kundenbewertung:Produktbeschreibung
DVD Video
Produktinformation
- Amazon-Verkaufsrang: #249 in DVD
- Erscheinungsdatum: 2006-11-07
- Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
- Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
- Formate: Dolby, PAL, Surround Sound
- Originalsprache: Englisch, Französisch, Latein
- Länge: 143 Minuten
Aus der Amazon-Redaktion
Aus der Amazon.de-Redaktion
Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini
Aus der Amazon.de-Redaktion
Abgesehen von der Kritik und den Kontroversen ist Da Vinci Code ein nachvollziehbarer Kassenschlager. Wenn man die riesigen Einnahmen des Films an den Kinokassen mit den über einhundert Millionen verkauften Büchern von Dan Brown zusammenzählt, ist es klar, wie Da Vinci Code den Sprung vom Popkultur-Hit hin zu einem ernst zu nehmenden eigenen Geschäftbereich geschafft hat. Jedoch ist der Sprung vom Buch auf die große Leinwand immer riskanter. Im Fall von Da Vinci Code ist die Handlung aus einer derart wilden Mischung von Elementen zusammengebraut, dass man Drehbuchautor Akiva Goldsman sicher nicht beneidet, der damit betraut war, diese Story verfilmbar zu machen. Das Drehbuch folgt Dan Browns Buch so eng wie möglich, wobei ein paar notwendige Änderungen eingebaut wurden – darunter auch ein besseres Ende. Und wenn Sie wie die meisten Menschen das Buch mittlerweile gelesen haben, wissen Sie auch, worum es darin geht: der bekannte Professor für Symbologie Robert Langdon (Tom Hanks) wird während einer Lesereise in Paris von der Polizei in den Louvre gerufen, um eine Reihe bizarrer Hinweise zu entschlüsseln, welche am Tatort eines Mordes am Oberkurator hinterlassen wurden. Auftritt: Sophie Neveu (Audrey Tautou), talentierte Kryptologin. Neveu und Langdon tun sich zusammen, um das Rätsel zu lösen, und von dort aus bewegt sich die Geschichte durch ganz Europa, bläst sich auf zu einer modernen Suche nach dem Heiligen Gral, währenddessen Geheimgesellschaften aufgedeckt, Codes gelöst und mordlüsterne Albinomönche ausgebremst werden. Ach ja, außerdem werden noch alternative Theorien zum Leben Christi und dem Aufkommen des Christentums aufgestellt. Das ist nicht die übliche Formel für einen normalen Thriller aus Hollywood. Wenn man den Film jedenfalls lediglich von Seite der präsentierten Geheimnisse betrachtet, funktioniert er trotz einiger Löcher im Drehbuch beinahe – denn es geht immer voran. Browns bester Trick bestand darin, die ganze Geschichte an einem Tag stattfinden zu lassen, daher bewegt sich die Handlung immer vorwärts, abgesehen von ein paar notwendigen Pausen für Erklärungen. Als Paar auf der Leinwand funktionieren Hanks und Tautou gut, wenn auch nicht außergewöhnlich, und Sir Ian McKellen klaut den beiden in seiner Nebenrolle als Sir Leigh Teabing fast die Schau, was verhindert, dass sich der Film selbst zu ernst nimmt. Das Ganze ist wie eine gute Achterbahnfahrt: man sollte nicht zu sehr darüber nachdenken, sondern sich zurücklehnen und die Reise genießen. --Daniel Vancini
Kurzbeschreibung
Mitten in der Nacht wird der Harvard-Professor für Symbolik Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.
Movieman.de
Die Romanverfilmung von Ron Howard entstand unter enger Mitwirkung von Autor Dan Brown und ist, trotz der hohen Laufzeit ( es gibt noch eine 168 Min. lange Version ) zu keiner Zeit "lang". Stets herrscht eine mystische, düstere Stimmung, die über allem liegt, in der man nicht wagt, aufzustehen oder zu reden, aus Angst, man könnte auch nur einen Satz verpassen. Wirklich großes Kino Fazit: Hier führt kein Weg dran vorbei.
Moviemans Kommentar zur DVD: Die knapp 25 Minute längere Fassung lohnt sich auch qualitativ. Die Extras hätten etwas frischer ausfallen können.
Bild: Die Extended Version bietet eine phänomenale Detailschärfe, die Tom Hanks, alias Dr. Langdons Bartstoppeln tatsächlich und ohne Scherz im Einzelnen zählbar werden lassen ( 00.11.10). Dafür ist natürlich ein gehobener Bildwerfer notwendig, aber es geht. Nein, ich habe sie nicht wirklich alle gezählt! Der Bildlauf ist absolut stabil, Texteinblendungen wackeln nicht und es sind auch keinerlei Verschmutzungen am Quellmaterial erkennbar. Die beste Basis also für eine perfekte Bildqualität. Und doch mischen sich leichte Mißtöne in die Beurteilung eines so aufwendigen und aktuellen Filmes. Ein leichtes, aber stets sichtbares Flächengrieseln, immer besonders gut erkennbar in helleren Hintergründen raubt dem Bild etwas von seiner hohen, fast gemäldeartigen Homogenität (00.26.06, 01.38.44, 02.19.50). Auch die stark verfremdeten Rückblicke, aber das liegt an der Verfremdung selbst, rauschen kräftig. Auch nutzt der sonst sehr gute Kontrastumfang nicht immer die volle Bandbreite des Möglichen aus. Etwa Langdons dunkles T-Shirt und sein Sakko lassen sich im Louvre nicht unterscheiden und verlaufen zu einer einzigen dunklen Masse (00.14.50). Bei der Farbwiedergabe und Farbtreue gibt sich die Disc dann wieder von seiner besten Seite und liefert auch in feinen Nuancen sehr natürliche und stabile Farben ab.
Ton: Der tonale Akt erweist sich als außerordentlich vielseitig und detailverliebt. Je nach Ort, ob Raum oder Platz in Paris wird immer ein authentisches Abbild der Realität in das heimische Couchkino transferiert (00.26.40 am Einsatzort, 00.10.30 Dialog im Louvre). Auch die Dialoge selbst sind sehr direkt und überaus genau nachvollziehbar. Auch wenn Sophie Neveu (Tautou) leicht links am Bildschirmrand steht und redet, wird dies auch akustisch auch genau so platziert. Bei 01.24.10 kann man einmal kurz hören, was ich unter einer authentischen Sprachaufzeichnung verstehe. Das ist der Hammer. Aber auch effektseitig hat es der stark dialoglastige Film einiges faustdick hinter den Membranen. Schüsse krachen mit einer brachialen Dynamik, als hätte man selbst gerade den Abzug durchgedrückt (01.01.53), aber auch das feine Schließen einer Tür nebst Schlüsselklappern von hinten wird glaubhaft wiedergegeben, ganz so, als säße man selbst vor der Mona Lisa (00.28.00). Liebhaber und Mitglieder der Subwooferfraktion dürfen sich auf einige Anspieltipps freuen: 00.31.30, Verfolgungsjagd und 00.33.40, wenn das Gebäude mit mächtigem Grollen einstürzt. Die englische Tonspur klingt in der Stimmwiedergabe ein wenig zaghafter und ist räumlich nach hinten hinaus ein wenig eingeengter, als die wirklich fabelhafte deutsche Synchronfassung.
Extras: Jeder, der etwas zu sagen hat, wurde ausführlich interviewt und dabei gefilmt. Aus diesem Fundus hat man dann 11 Featurettes und Dokus zusammengeschnitten, die doch recht schnell ermüden. Denn der Ablauf ist stets derselbe: Kurzes Intro und dann gibt es einen Interviewclip nach dem anderen, jeweils kurz unterbrochen von Filmschnipseln oder B-Rollmaterial. Sicherlich durchaus interessant, aber ein richtiges Making of, einen schönen Audiokommentar von Brian Grazer, Ron Howard und den drei Hauptakteuren hätte ich mir gewünscht. Einen Textkommentar, der Hintergrundinfos zum Buch, zu den auch im Film versteckten Zeichen hätte ich mir gewünscht. Das meiste, was hier auf der Bonusdisc geredet wird, ist relativ belanglos und sonor heruntergenudelt. --movieman.de
Kundenrezensionen
Sehr Interessant!
Erfahrungsgemäß werden sich einige Zuschauer ziemlich schnell langweilen wenn sie die Handlung bzw. das Thema "Sakrileg" nicht interessiert. Ich persönlich finde diesen Film faszinierend! Niemand weis eigentlich genau ob an dieser Geschichte Wahrheit dran ist oder nicht. Und genau das macht diesen Film so reizvoll in seinem Inneren mitzufiebern, zu Philosophieren und sich seine eigene kleine Geschichte auszudenken..."Was wäre wenn..." Sehr schöner Film, einer meiner Lieblinge.
Habe selbst das Buch nicht gelesen. Ich finde aber man muss das Buch nicht gelesen haben um den Film zu verstehen. Kritiker ziehen den Film wieder runter weil er angeblich nicht viel mit dem Buch zu tun hat...ABSOLUTER SCHWACHSINN!!!! Wenn ein Film Haargenau wie ein Buch verfilmt wird, dann will ich den Kritiker sehn der sich diese Filme anschaut.
The Da Vinci Code ist ein gigantischer Blockbuster über dessen Realitätsgehalt man sich ja bekanntlich schon lange Streitet...nun gut das ist in jedem solcher Filme so...Am besten den Film als "Film" ansehen und genießen...Sehr Interessant!
Genial emotionslos. - Ein Film, der ohne nachhaltige Eindrücke aufwartet.
Viele Freunde und Bekannte haben "Sakrileg" im Kino gesehen. Ich ja auch. Niemand hat nach dem Film darüber geschwärmt und es hat mich sehr erstaunt, dass dieser Film – also, vielmehr der angeblich so brisante Inhalt! - dann doch so sang- und klanglos totgeschwiegen wurde.
"Sakrileg" ist, wenn man das Buch bereits kennt und die Wahrscheinlichkeit dafür ist relativ groß, weil es sich ja immer noch wie die warmen Semmeln verkauft, - also "Sakrileg" ist ein durchaus spannender Film, bei dem man keine Sekunde so was wie Langweile empfindet; wohl aber habe ich den Film als reines Abarbeiten der Romanvorlage empfunden.
Robert Langdon (Tom Hanks), seines Zeichens ein weltbekannter amerikanischer Symbologe, auf Vortragsreise in Paris unterwegs, wird zu einem grauslichen Fund im Louvre gerufen. Jaques Sauniere der Direktor dieses bekanntesten aller Kunstmuseen wurde tot aufgefunden. Angeblich hatte der Tote kurz vorher noch einen Termin mit Robert Langdon. Der ermittelnde Kommissar – Capitaine Bezu Fache (Jean Reno) hat den Symbologen gleich als Hauptverdächtigen im Visier. Doch da macht ihm Sophie Neveu (Audrey Tautou) einen Strich durch die Rechnung. Sie, später stellt sich heraus, dass sie die Enkelin des Ermordeten ist, verhilft Langdon zur Flucht und von nun an geht’s so rasant weiter, als ob Keanu Reeves und Sandra Bullock im Bus säßen und ordentlich "SPEED" machten. Mit dem Unterschied allerdings, dass Hanks und Tautou auf der Suche nach dem Geheimnis des „Heiligen Gral“ sind, das der von "Opus Dei" Ermordete (Sauniere) gehütet haben soll; und welches mit ihm ein für alle Male - im Interesse der Kirche - aus der Geschichte hätte gelöscht werden sollen.
Ganz nebenbei wird dem Zuschauer also im Eilverfahren die größte Verschwörung der Weltgeschichte (Na, klar. Die böse Kirche mal wieder ...) erklärt. Und Sophie ist dann auch noch die Ururur...[10 hoch minus 239.000]...Enkelin von Jesus und Maria Magdalena. (Ganz nebenbei: Die nette Story um die "unbefleckten Empfängnis" die hätte man auch ohne "Sakrileg" niemandem abkaufen müssen. :-)
Ja, das ist alles fein und vielleicht auch mit viel Akribie und einiger Hilfen der Technik (z.B. Einblendungen der Kreuzzüge; Geschichte der Templer) gemacht. Sicher hat der Drehbuchautor lange an seinem Werk herumgepfriemelt, der Regisseur hat sicher viel Zeit damit verbracht zu entscheiden, was mehr oder weniger wichtig ist. Vielleicht hat man auch viel viel mehr Filmmaterial zur Verfügung gehabt, das man dann auf Kinofilmlänge zusammenschneiden musste (man darf bei diesem Film wohl hoffentlich eine Menge an Zusatzmaterial erwarten!) - man hat richtig gute und bekannte Schauspieler engagiert – und vor allem hatte man die bestverkaufteste Romanvorlage die’s zur Zeit gibt. –
Da ist es schließlich kaum verwunderlich, dass der Film nicht an das herankommt, was man sich als Leser vorher zusammengesponnen hat. Und bei all der Kritik (aus berufenen Mündern! :- ) an Dan Browns Roman ... Das Ding liest sich verdammt gefällig und ist nun wirklich alles andere als langweilig.
Aber wie eingangs erwähnt: Auch Leute, die das Buch nicht gelesen haben, kamen nach dem Kinobesuch einhellig zu der Meinung:
"Kann man sich ansehen. Mehr aber auch nicht."
"Sakrileg" ist einfach eine spannende, schnelle Schnitzeljagd. Ohne Charme und meiner Empfindung nach ein Film ohne Herz, ohne Nachklang. Ein Film, der einen emotionslos aus dem Kinosessel aufstehen lässt und über den man nachher kein Wort mehr verlieren mag.
Was die DVD-Ausgabe betrifft, so bin ich mir sicher, dass diese hier nicht die letzte ist. Ich werde mir "Sakrileg" mit Sicherheit noch einmal ansehen; wenn’s eine entsprechende DVD mit interessantem Zusatzmaterial gibt; oder vielleicht einen etwas aussagekräftigeren Director’s Cut!?
Ist das die richtige Version? Vier Varianten zum Fim angekündigt!
Neben der DVD soll parallel auch die UMD-Version erscheinen, dies ist ja eigentlich nichts neues aber laut Sony soll es gleich vier verschiedene Versionen der DVD geben.
Neben einer Single-Disc-Version und einer Doppel-DVD mit der um rund 24 Minuten verlängerten "Extended"-Fassung und vielen Specials sind noch zwei weitere Sets geplant, die das Hörbuch auf sechs CDs enthalten soll und das sogenannte "Kryptogramm"-Geschenk-Set in dem neben der Doppel-DVD und dem Hörbuch u.a. auch noch eine "Kryptex"-Nachbildung, ein "Robert Langdon"-Notizbuch, ein Booklet sowie ein Gutschein für das Hörbuch "Sakrileg - Directors Cut". Man sollte evtl. also nicht voreilig vorbestellen, auch wenn man nicht genau weiß, wann die anderen Sets erscheinen werden, auch wenn höchstwahrscheinlich zum selben Termin!
Der Film selbst ist absolut sehenswert und bietet eine wirklich gute Unterhaltung vor allem wegen Tom Hanks, der hier zwar vielleicht keine Oscarreife-Leistung abliefert, aber wie immer trotzdem sehenswert auftritt.

