Falsch informiert!: Vom unmöglichsten Buch der Welt, Henochs Zaubergärten und einer verborgenen Bibliothek aus Metall
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- Amazon-Verkaufsrang: #13229 in Bücher
- Veröffentlicht am: 2007-09-25
- Originalsprache: Deutsch
- Einband: Gebundene Ausgabe
- 253 Seiten
Aus der Amazon-Redaktion
Kurzbeschreibung
Hier zeigt sich der Forscher Erich von Däniken (EvD) von seiner sachlichen Seite, der akribisch uralte Texte analysiert, und dem verblüfften Leser die Augen öffnet. Die menschliche Urgeschichte verlief ganz anders als die Religionen es verkünden. Dies ist sauber belegbar. Was für »Wächter des Himmels« trieben vor Jahrtausenden Sex mit den Menschenkindern? Wer war dieser Henoch, der damals »in einem feurigen Wagen« über die Erde hinausgetragen wurde? Wer verbirgt sich hinter den »gefallenen Engeln« und wer sind die Erzengel »Vrevoel«, »Bertil« und »Uriel« , die dem Henoch ein »Rohr der Schnellschreibung« überreichten und ihm astronomische Bücher diktierten? Wer ist »die große Majestät«, die Henoch persönlich »mit seiner Stimme« begrüßte und schließlich die sogenannte »Sintflut« verursachte? Wo sind die von Henoch verfaßten Bücher?
EvD greift eine geheimnisvolle Geschichte auf, über die er vor 35 Jahren schon berichtete. In einem Höhlenlabyrinth in Ecuador soll eine verborgene Bibliothek aus Tausenden von Metallfolien liegen. Existiert dieser unglaubliche Schatz? »Definitiv JA«, behauptet EvD und belegt an Hand eindeutiger Textvergleiche: Die phänomenale »Metallbibliothek« hat viel mit Henochs verschollenen Büchern und mit der Religion der Mormonen zu tun, die seit Jahrhunderten exakt nach dieser Bibliothek suchen. Denn sie enthält die brisante Geschichte ihrer Vorväter. In der peruanischen Wüste von Nazca liegen rätselhafte Linien, die aus der Luft wie Flugpisten aussehen. Die Archäologie erkennt darin Prozessionsstraßen. »Zu kurz gedacht!« konstatiert EvD und verblüfft mit modernsten Meßresultaten aus der Naturwissenschaft. Regelmäßig sieht sich EvD auch einer unfairen und oft sogar falschen Medienberichterstattung ausgesetzt. Erstmals enthüllt er hier bislang zurückgehaltene Briefe und Dokumente. Er rechnet schonungslos mit lügenden und manipulierenden Kritikern ab. Dieses Buch ist eine intellektuelle Herausforderung. Erich von Dänikens bestes Buch seit Jahren.
»Da kommt ein tief greifender Wandel auf uns zu, den Politiker, selbstgefällige Wissenschaftler und salbungsvoll schwafelnde Religionsfürsten zu bremsen versuchen, aber nie stoppen können. Gegen Gedanken gibt es keinen Impfstoff, sie kennen weder Grenzen, noch sind sie zensierbar.« Erich von Däniken
Über den Autor
Erich von Däniken, 1935 in der Schweiz geboren, gehört zu den international erfolgreichsten Sachbuchautoren. Seine Bücher wurden seit dem Weltbestseller "Erinnerungen an die Zukunft" (1968) in 28 Sprachen übersetzt; bisher erschienen über zwanzig Titel in einer Weltauflage von 51 Millionen Exemplaren. Seine Forschungsarbeit wurde international ausgezeichnet.
Kundenrezensionen
Zwar nur ein Update - aber ein gutes!
Als skeptischer Sympathisant gönne ich mir alle paar Jahre mal wieder einen Vortrag oder ein Buch vom Erich. Wenn ich mir die anderen Rezensionen so durchlese, scheint es weniger um das Buch zu gehen, sondern die persönliche Meinung zu dem Thema und EvD im Speziellen. Daher habe ich mich auch aufgerafft, selbst eine Rezension zu schreiben. Nachdem vor ein paar Jahren die Meinung grassierte, dass es erstaunlich ruhig um EvD geworden ist, heißt es nun, es handele sich nur "um neu zusammengefassten Kram". Ich nenne es "Update" und genau das erwarte ich auch. Ist doch super, dass Erich sich trotz seines Alters noch damit auseinandersetzt. Wie Erich selbst schreibt, werden ihm "seither in allen nur denkbaren Medien Sätze in den Mund gelegt, die ich nirgendwo publiziert, nirgendwo gesagt habe". Daher ist es wichtig, dass er seine Äußerungen zum Thema "Nazca" nochmal ins rechte Licht rückt und neue, seine Theorien untermauernde, Forschungsergebnisse vorlegt. Nichts anderes machen die Kritiker. So entsteht Fortschritt und mir graut vor der Zeit, wo Erich dieser Berufung nicht mehr nachgehen kann.
Gutes Buch, aber mit bitterem Nachgeschmack.
Ich habe seit frühester Jugend alle EvD-Bücher verschlungen, bin seit beinahe 20 Jahren Mitglied der A.A.S. (Gesellschaft zur Erforschung von Archäologie, Astronautik und SETI). Ich habe EvD bei mehreren Gelegenheiten persönlich zu "seinem" Thema befragen und mit ihm ausführlichst diskutieren dürfen. Lediglich zur sog. Metallbibliothek in Ecuador hatte ich jedesmal den Eindruck, dass er von diesem Thema unangenehm berührt war. Wie ich schon ahnte (oder besser befürchtete), hat er zu diesem Punkt in "Aussaat und Kosmos" nicht die Wahrheit geschrieben. 35 Jahre später besitzt er die Größe und die Courage dies in seinem neuesten Werk zuzugeben. Er ist sicher nicht allein schuld für die Misere. Wenn ich in seiner Lage gewesen wäre, hätte ich wahrscheinlich ähnlich gehandelt (Druck von Verlegern, die eigene Begeisterung, etc.) EvD hat sich auf Informationen von dritten verlassen, die behaupten, die Metallbibliothek gesehen zu haben. Er selbst hat sie nie zu Gesicht bekommen, obwohl er das so schrieb. Menschen machen Fehler. Aber wenige können ihn zugeben...auch wenn es erst 35 Jahre später geschieht. Ich habe EvD als integeren Menschen kennengelernt, und meine Meinung zu ihm und seinen Themen hat sich dadurch nicht geändert. Auch wenn er seinerzeit aus dramaturgischen Gründen zu einem Thema zuviel fabuliert hat: Dadurch wird die Gesamthypothese eines Besuches einer außerirdischen Intelligenz in prähistorischer Zeit nicht unwahrscheinlicher, denn 99% der von EvD angeführten Argumente beruhen auf Fakten und Indizien, die von jedermann zu jederzeit nachgewiesen werden können. Ob es jedoch die Metallbibliothek wirklich gibt wird die Zukunft zeigen.
Die Gedanken einmal etwas abseits gleiten lassen
Man kann die Theorien Erich von Dänikens gut finden, man kann sie schlecht finden und man kann auch keine Meinung dazu haben. Sie allerdings in ihrer Gänze einfach als puren Unsinn darzustellen, funktioniert nicht. Denn dafür sind sie zu logisch.
Leider bin ich, wie viele Menschen in meiner Umgebung auch, durch unser Umfeld und vor allem die Massenmedien ein bißchen gleichgeschaltet worden. Wir sind es nicht mehr gewöhnt, uns auch mal Gedanken zu machen, die vom uns tagtäglich vermittelten "Mainstream" abweichen.
Allein schon darum ist die Lektüre dieses Buches erfrischend anders und Erich von Däniken hat mich wieder einmal dazu ermuntert, meine Gedanken einmal etwas abseits gleiten zu lassen. Denn wie ich es auch drehe und wende, viele seiner Theorien sind auch nicht unlogischer als die konservative Lehrmeinung ...

