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Der Einzige. Lanze des Gral. Trilogie der Wiederkunft.

Der Einzige. Lanze des Gral. Trilogie der Wiederkunft.
Von Reiner Wernher vom Nagel zu Haufe

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  • Amazon-Verkaufsrang: #845533 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2003-01-01
  • Originalsprache: Deutsch
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 368 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Info3 06/2004
in der renommierten Berliner LiteraturWERKstatt traten zwei Autoren vor ein begeistertes Publikum. Tobias O. Meißner ist bereits mehrfach in Erscheinung getreten. Der andere Autor gab Rätsel auf. War er überhaupt anwesend?/im anschließenden Gespräch mit dem Publikum fiel die Bezeichnung "der deutsche Umberto Eco". Der Stil des "Einzigen" läßt sich in etwa ansiedeln zwischen Gustav Meyrink, H.P. Lovecraft, Michel Houellebecq und Robert A. Wilsons "Illuminatus". Es finden sich Thriller, surreale Anderswelt, scharfzüngige Zeitgeistanalyse, derber Spaß und herbe Erotik. Über allem jedoch schwebt, wie der Geist über den Wassern, eine gnostisch alchimistische Philosophie, die aufhorchen läßt/mit leichtem Schwung gelingt es dem Autor immer wieder, tiefe Bedeutung in einer Form zur Wiederkunft zu bringen, wie sonst nur im Staub der fachphilosophischen Sektion nachzublättern/Wer oder Was also gelangte als Reiner (Kartharer?) Wernher (Fern her?) vom Nagel zur Wiederkunft? Zu ! Haufe? Die Antwort findet sich im Buch und wird aufhorchen lassen: Der Einzige! Eine mehr als nur spannende Lektüre. Eine Offenbarung.

Kurzbeschreibung
"Die wichtigste Frage des Lebens lautet: Ist dieses Universum ein freundlicher Ort?" (A. Einstein)

Das menschliche Bewußtsein erlebte sich in seiner magischen, seiner mythischen und seiner rationalen Phase. Heute steht der Mensch an der Schwelle zu seiner kosmischen. Der verlorene Gral ist neu zu orten: in verrätselter Landschaft an der Grenze von Okzident und Orient, zwischen historischen Schlachten und offenbarer Apokalypse. Also in Vergangenheit und Zukunft, Diesseits und Jenseits suchen die Letzten Ritter nach der Bestimmung des Einzigen. Und diese Letzten werden die Ersten sein - Wiederkunft!

Millionenerfolge wie "Herr der Ringe", "Star Wars", "Harry Potter", "Matrix" etc. erzählen stets von der Sehnsucht des Menschen nach "Höherer Bestimmung", von einem Andocken an quasi übermenschliche Kräfte, eingebunden in einen Kontext von ewiger Gültigkeit. In Zeiten, in denen die materiellen Prognosen offenkundig scheitern, werden nämlich die Sinnfragen neu gestellt. Die Legende vom Heiligen Gral ist deshalb ein prädestinierter Stoff. Denn die Suche nach dem Gral ist letztlich die Suche nach der Bestimmung des Menschen schlechthin. Diese führt über drei Stufen, wie sich ebenso in den einzelnen 3 Bänden der Trilogie der Wiederkunft abbilden.

1. Der Weg der empirischen Erfahrung, sozusagen am eigenen Leibe; dieser führt stets durch das Tal des Schmerzes. (Lanze des Gral)

2. Der Weg der geistigen Erhebung, die Erkenntnis der Realität geistiger Welten. Dazu muß man über den Jahrmarkt der Eitelkeit hinausgelangt und in geistiger Heimat angekommen sein. (Burg des Gral)

3. Die Krönung zum Gralskönig, das heißt, ein Souverän zu sein, Herrscher im eigenen Haus, also frei von Illusion. So ist alles bereitet zur Großen Hochzeit, zur Transformation, das heißt im menschlichen Leib auf geistige Welten einzuwirken und umgekehrt, diesen Kräften materielle Entsprechung zu verleihen. (Bestimmung des Gral)

1.Buch: Der Einzige - Lanze des Gral

Perce à Val, ein individualistischer Auftragstäter, gerät bei dem Job, den Prototyp eines neuartigen Biochip zu erjagen, zwischen alle Fronten. Die konkurrierenden Welten des Wissens, des Glaubens und der Staatsmacht, suchen sich jeweils in den Besitz dieses Biochips zu bringen, da dieser als die Lösung aller Probleme erscheint. Der Biochip hat die Eigenschaft, das menschliche Denken unerkannt modifizieren zu können, sich dabei von einem Leib zum anderen fortpflanzend. Als Perce à Val unverhofft selbst zum Träger des Biochips wird, geraten seine bisherigen Wertvorstellungen durcheinander. Er taucht in Sphären von Wahrnehmungen ein, die immer bedrohlicher werden. Er muß die Entscheidung treffen, wem er den Chip anvertraut. Der Chip jedoch entzieht sich jeglichem Zugriff, da er bereits Eigeninteressen verfolgt und dazu seine Wirtskörper entsprechend manipuliert. Die Verfolger der drei Interessengruppen sind dem Chip dicht auf den Fersen, so werden Unbeteiligte nicht nur von einer ihnen fremden Macht innerlich bedrängt, sondern plötzlich auch zu Gejagten. Der Konflikt des Perce à Val ergreift analog auch die anderen Protagonisten. Jeder handelt bemessen nach seinen eigenen Vorstellungen und Werten, scheitert oder triumphiert dabei. Nur Lancelot weiß am Ende, wer den Chip hat und will dies für eine eigene Mission nutzen.

2.Buch: Die Einzige - Burg des Gral

Lancelot Schütze und Guenievre, die ohne ihr Wissen den Biochip in sich trägt, sind in Moskau, wo Lancelot den Chip seiner an einer Besessenheit erkrankten Tochter eingeben will. In der Metro verläßt Guenievre, einer inneren Stimme folgend, plötzlich den Waggon. Ein rätselhafter fremder Helfer enthüllt sich ihr als die teuflische Macht Ahriman. Ihr gelingt die Flucht, doch gelangt sie dabei in eine andere Dimension, jenseits von Raum und Zeit. Lancelot, der eine Entführung vermutet, versucht ihre Spur zu finden. Er kommt dabei in ein Dorf, das nicht nur von zahlreichen Helden der russischen Literatur bevölkert scheint, sondern aus dem es für ihn, als Ehrengast einer stattfindenden Dorfhochzeit, kein Entrinnen gibt. Da zeigt ihm der Dorfschullehrer, degradiertes Mitglied der Akademie der Wissenschaften, durch astrophysikalische Gleichnisse einen geheimen Weg. Auf diesem gelangt Lancelot Schütze ebenfalls in die andere Dimension und begegnet so Guenievre wieder. Sie erleben sich als die Einzigen inmitten eines paradiesischen Gartens, als sich aus Guenievre der gesuchte Biochip als Schlange Luzifer entwindet. Der Lichtbringer und gottgleiche Empörer will seine kosmische Herrschaft neu gründen und sucht sich dergestalt mit seinem teuflischen Pendant Ahriman, der menschenverachtenden Logik, zu vereinen. Doch der Kampf des Paares wider diese Vereinigung ist siegreich. Die Dimensionen kosmischen Ringens implodieren und das Paar findet sich an den Anfang in der Metro zurückgeworfen. Angelangt in der psychiatrischen Klinik der Tochter, spielt sich dort ein burlesker Aufstand des Wahns um Herrschaft ab, in den die beiden unverhofft verstrickt werden. Am Ende gebärt sich aus Guenievre ein Wesen, das nicht in dieser Welt gezeugt scheint.

3. Buch: Einzig - Bestimmung des Gral.

Ein in zweifacher Hinsicht paralleles Schlachtenszenario wird entwickelt. Zum Einen - Vergangenheit (1664) und Zukunft (2014); zum Zweiten - die Welt der Erscheinungen (materiell) und die der verborgenen Wesensgründe (geistige Dimensionen). Im Jahre 2014 lebt "der Fremde" in einem autonomen Gebiet zwischen den kollabierten westeuropäischen Demokratien und der Vereinten Islamischen Befreiungsfront. Diese Region entspricht dem historischen Verlauf der Grenze zwischen Okzident und Orient, dem heutigen Westungarn. Während beide Lager sich zum finalen Vernichtungsschlag rüsten, gelangt ein etwa 14jähriger Knabe auf das Anwesen des Fremden. Dieser stürzt beim einsetzenden Luftangriff in den Brunnen. Über eine geheime Öffnung gelangt er darinnen in eine sagenumwobene unterirdische Welt. Er trifft dort auf einen Weisen, der ihn in den Gesetzmäßigkeiten alchimistischer Transformation unterweist. Als der Knabe gerüstet wieder aufwärts fährt, gelangt er mitten in den Angriff des Türkenheeres von 1664 an gleicher Stelle. Dergestalt bewirkt er die Wende im Schlachtgeschehen für den Sieg der Kaiserlichen. Die Schlacht der Zukunft in 2014 entfaltet sich mit allen Mitteln moderner Kriegsführung. Das Anwesen des Fremden gilt aus strategischen Gründen als schlachtentscheidend für beide Mächte. Der kriegerische Exzess nährt plötzlich eine eigene Dynamik und diese kulminiert in eine Apokalypse. Die Offenbarung des Johannes erfüllt sich ( die Alte Erde und der Alte Himmel werden vergehen, eingerollt wie brennendes Pergament; und ein Neuer Himmel und eine Neue Erde werden erstehen). Dies ist die finale Transformation. Alles was einen Anfang hat, hat damit sein Ende. Und am Ende ist Anfang. Wiederkunft!

Der Verlag über das Buch
Die Trilogie entstand in memoria Ilse Uhse. Frau Uhse verstarb Anfang der 80er Jahre unter rätselhaften Umständen in der Hauptstadt der DDR. Dem Autor wurden seinerzeit Selbstzeugnisse von Frau Uhse zugespielt, in denen sie ihr Bemühen aufgezeichnet hat, in den 60er Jahren Rehabilitation von einer Strafverfolgung sowie medizinische Anerkenntnis darüber zu erlangen, daß ihrem Bewußtsein ein Inkubus namens Mahn eingepflanzt wurde, der alsbald Herrschaft über ihr Denken und Handeln gewonnen hatte. Der Fall Uhse, das geht aus den Selbstzeugnissen hervor, wurde damals in exponierten Gremien der DDR-Administration diskutiert, es wird u.a. der international berühmte Gerichtsmediziner Prokopp der Charité Berlin erwähnt. Bestimmte Dialoge, die der literarische Mahn in dieser Geschichte mit seinen Wirtskörpern führt, sind nahezu wörtlich den Selbstzeugnissen von Ilse Uhse entnommen; insbesondere im 1. Buch der Trilogie "DER EINZIGE - Lanze des Gral".

An dieser Stelle sei ein besonderer Dank all jenen gewidmet, die direkt und indirekt zur Realisierung der Trilogie der Wiederkunft beigetragen haben. Insbesondere bedanke ich mich bei Jürg Kramer, Professor für Mathematik und Leiter der mathematischen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin für die Bestätigung der Korrektheit der benutzten mathematischen Formeln und Gleichungen, ich danke ebenso Dr. Franz Lura, Leiter am Institut für Strukturmechanik am Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum für seinen ausführlichen Kommentar zur Problematik Phasen- und Gruppengeschwindigkeit im Vakuum sowie für die Überlassung von seinerzeit unveröffentlichtem Bildmaterial über den Planeten Mars, ich danke Herrn Dr. Hartmut Fest, Ministerialdirigent a.D. für die geduldige Unterweisung in der Kunst der Diplomatie nach Durchsehen des Manuskriptes, ich danke Prof. Dr. Thomas Schnalke für die Möglichkeit der Präsentation von "Unsterblichkeit für Jedermann" an der Charité, bedankt sei auch das Militärarchiv Graz für die freundliche Überlassung der historischen militärischen Schaubilder und Lageskizzen, ebenso danke ich dem Brigadegeneral Friedmar Teßmer, ehemaliger Direktor an der Führungsakademie der Bundeswehr, für seine hilfreichen Darstellungen des moderne Einsatzes von Streitkräften auf dem Balkan, Dank gebührt der Kapelle "Rammstein" sowie den Dichtern Botho Strauss und Tohm di Roes für manch poetische Inspiration, auch danke ich Törk Ilonka für die anschaulichen Unterweisungen von slowenischem Liedgut bei Druckbetankung sowie dem Mut des benachbarten Brunnenbauers Rogan Joseph, der beim Abstieg in einen Brunnen auf dem Johannesberg unter mysteriösen Umständen den Tod fand, ich bedanke mich bei der DermaConcept GmbH für das großzügige Sponsoring des Projektes und bei Angela Lucke für das hilfreiche Redigieren des Textes sowie bei Frau Dr. Viola Altrichter für ihre Hinweise zu den Protokollen der Inquisition vom 21. März 1575 beim Verhör des Battista Moduco, eines Benandanti-Traumkämpfers aus Friaul/Italien. Ein weiteres Dankeschön an Thomas A. Anderson, Programmierer bei einem respektablem Softwareproduzenten und Mr. Smith für die Einsicht in das Unvermeidliche. Ein ganz besonderer Dank gilt Herrn Thomas Roesler, der die schwierige Aufgabe übernommen hat, als Repräsentant des Werkes zwischen der Öffentlichkeit und dem aus mehreren Gründen anonym bleiben wollenden Autoren zu vermitteln, um so das Buch einem breiten Publikum zuzuführen. Wer darin vorschnell die Lösung eines bestimmten Rätsels erkannt zu haben glaubt, sei gewarnt: Die Nachforschung der dem Einwohnermeldeamt und dem Finanzamt bekannten Personalien haben ergeben, daß auch ein Thomas Roesler am 16.März 1960 nie geboren wurde ... Es sei angemerkt, daß die genannten Personen nicht für fehlerhafte Ausdeutungen durch den Autor verantwortlich sind, und daß nicht geklärt ist, ob sie sich mit den literarischen Aussagen vorliegender Schrift identifizieren würden.

Anno dominae incarnationis MMVI


Kundenrezensionen

Der Einzige - wahrlich einzigartig5
Der Roman war für mich ein mutiges Verwirrspiel, dass in vielen Genres angesiedelt ist. Es ist spannend zu lesen und hat viele tiefgründige Exkurse. Das Figurenensemble erscheint ein wenig unübersichtlich, aber wie aus dem Vorwort ersichtlich, hat der Autor sich dabei nur strikt an die historische Vorgabe gehalten. Die Suche nach dem Gral wird im Laufe der Handlung mehr und mehr zu einer Initiation, d.h. einer Einweihung in Höhere Welten. Insofern ergeht es den Protagonisten ebenso wie Neo in Matrix I. Die zunächst einfache Thrillerhandlung führt in ein Labyrint von verrätselten Geheimnissen. Ich fand die Sprache sehr facettenreich und anschaulich. Auch die mutigen Experimente im Umgang mit Sprache liest man eher selten. Ein rundum anspruchsvolles Stück Prosa. An einigen Stellen mußte ich herzhaft lachen. Sehr skurile Situationskomik!
Alles in allem ein Werk der anspruchsvolleren Sorte, dass in der deutschen Literaturlandschaft seinesgleichen sucht. Bin gespannt, wie es weitergeht. Hier läßt sich durchaus Großes vermuten.

Suchtstoff pur - Voll der Gral5
Einfach ist es nicht. Sich durch das Figurenensemble zu finden, die
philosophischen Denkrichtungen zu verfolgen, die Bedeutung der Traumbilder
zu erschließen. Aber Spaß macht es doch. Es wird einem schnell klar, das ist
keine einfache Unterhaltungslektüre, obwohl die typischen Versatzstücke von
Thriller, Verschwörung und Fantasy anlaufen. Das macht es spannend. Es geht
um die Macht und wie die Welten des Glaubens, des Wissens und der
Staatsräson damit umzugehen pflegen. Und es bleibt stets ungewöhnlich, weil
die verwickelte Handlung nie den Erwartungen der Leserin entsprechen will.
Und das macht das Buch wohl auch so schwierig. Vom Nagel scheint sich mit
Allem und Jedem anlegen zu wollen, zuförderst mit den Regeln des Guten
Geschmacks. Aber ich muß sagen, ich fand die Sex-Szenen schon geil...liest
man in der Prägnanz sonst auch selten. Aber das war's nicht eigentlich. Der
wirkliche Kick, also was ich toll fand ist, dass es einen geradezu in Band
schlägt. Es haut einen hin und her, wie bei 'ner Teufelsaustreibung. Man
sollte aber auch die Zeit haben, es in einem Stück runterzuhaun. Dann isses
voll DER TRIP! Und was mich überzeugt hat, hier kommt was bei rüber. Je mehr
man reinschlingt, desto mehr wird klar, hier hat einer richtig scharf
gewürzt und sich vorher in vielen Küchen umgeschaut. Das hat einfach
Substanz und ist nicht nur ne Räuberpistole. Was am Ende dabei zu finden
ist, muß jeder selbst klarkriegen. Das ist kein Bildungsroman. Aber Sehn

Suchtstoff pur. Voll der Gral - würde ich sagen!!

Außergewöhnliche Entdeckung5
Für mich war das Buch eine außergewöhnliche Entdeckung, weil ich noch nie eine derartige Fusion von Fiction, Historie, Philosophie und Surrealem Albtraum gelesen habe. Ich fühlte mich, als würde ich U. Ecco, H.P. Lovecraft, G. Meyrink und M. Houellebecq gleichzeitig lesen. Eine Wortgewalt, die sich manchmal etwas in skurilen Spielerein verliert, aber durch tiefgehende Denkansätze immer wieder einfangen kann.
Es paßt, dass der Autor selbst laut Nachwort dieses Rätsel bleibt. Denn dieses Werk kann nimmer ein Erstling sein. Man würde gern mehr, eventuell anderes von dem Autor lesen. Auf die folgenden Bände darf man gespannt sein. Ich hoffe sehr, dass es nicht wie beim Matrix-Film in der Fortsetzung ebenso zur Flachheit verrutscht.
Wer gern spannende Unterhaltung mit anspruchsvollem Gehalt und mystischem Schauer liest, wird bei diesem Buch viel entdecken können. Mit diesem als Weihnachtsgeschenk ist man jedenfalls für den Winter, das Dunkle, gewappnet!
Birgit