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Theozoologie.

Theozoologie.
Von Georg Jörg Lanz von Liebenfels

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  • Amazon-Verkaufsrang: #408758 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2002
  • Originalsprache: Deutsch
  • Einband: Taschenbuch
  • 184 Seiten

Aus der Amazon-Redaktion

Kurzbeschreibung
Non-Profit-Management als Gestaltungs- und Führungslehre für nicht gewinnorientierte Organisationen geht über den klassischen Bereich der öffentlichen Betriebe weit hinaus. Der vorliegende Band zeigt anhand ausgewählter Fachbeiträge exemplarisch das breite Spektrum des heutigen Non-Profit-Management.
Der Anwendungsbereich des Non-Profit-Management wird auch künftig noch weiter wachsen. Wo immer eine effiziente Zielerreichung gefragt ist, richtet sich der Blick quasi automatisch auf die von der Betriebswirtschaftslehre entwickelten und im Wirtschaftsleben erprobten Managementinstrumente und -methoden. Trotz dieser erfreulichen Erweiterung des Aufgabenfeldes darf aber, wie die Beiträge dieses Buches zeigen, bei der Übertragung des Instrumentariums, mit dem gewinnstrebige Betriebe erfolgreich geführt werden können, auf die Non-Profit-Bereiche nicht unkritisch vorgegangen werden.

Über den Autor
Dieter Witt, Universitätsprofessor an der TU München/Wissenschaftszentrum Weihenstephan, Fachgebiet Dienstleistungsökonomik. Claudia Eckstaller, Professorin für Human Resource Management an der Fachhochschule München. Peter Faller, em. o. Universitätsprofessor an der Wirtschaftsuniversität Wien, Institut für Transportwirtschaft.


Kundenrezensionen

Historisches Dolkument5
Dass Lanz von Liebenfels' "Theozoologie" ein skurriles rassistisches Machwerk des frühen 20. Jahrhunderts ist, dürfte offenbar nicht allgemein bekannt sein. Deshalb halte ich es für geradezu skandalös, dass der Verlag das Buch nicht aus dem Blickwinkel des historisch Distanzierten heraus kommentiert, sondern es sinngemäß auch noch als wiederentdecktes Juwel esoterisch-philosophischen Geheimwissens anpreist. Trotzdem ist die Wiederveröffentlichung des über viele Jahrzehnte vergriffenen Buches zu begrüßen, denn Lanz' "Theozoologie" ist ein wichtiges, faszinierendes Dokument der ideologischen Grundlagen eines rassepolitisch orientierten Antisemitismus. Von seiner ideologischen Ausrichtung her weist die "Theozoologie" in manchen Punkten erstaunliche Parallelen zu Hitlers "Mein Kampf" auf. Für historisch Interessierte ein Muss!

Absolut genial irre5
Dieses Buch ist ein absolutes Muss für alle Freunde des Absonderlichen!
Lanz von Liebenfels war ohne Zweifel ein hochintelligenter, gebildeter Mann, allerdings liegt zwischen Genie und Wahnsinn bekanntlich nur ein schmaler Grat, und den hat er ohne Zweifel überschritten, gekopppelt mit einer heftigen Sexualneurose.
Wie sonst ist es zu vestehen, daß der Autor seitenweise über die lästerlichen Buhlzwerge polemisiert, und erklärt, daß die Passion Christi darin bestanden hat, daß er an einen Pfahl gekettet von diesen Buhlzwergen geschändet wurde (deto das Martyrium der ersten Christen)?
Die Argumentationen dieses Werkes sind in sich sehr schlüssig, und auch durch Unmengen von Quellenangaben extrem fundiert, nur der prinzipielle Ansatz ist absolut durchgeknalt, und zwar in einem Ausmaß, wie ich es nicht für möglich gehalten habe!
Wer dieses Buch gelesen hat, kann jedem, der behauptet, Liebenfels hätte die Nazis beeinflusst, nur auslachen:
Wenn die auch nur einmal öffentlich erwähnt hätten, daß der Kulturkampf zwischen nordischen Göttermenschen aus reiner Elektrizität und ständig geilen Buhlwergen stattfindet, wären sie relativ schnell mit Blaulicht abtransportiert worden.
Dieses Buch ist besser als alle Folgen Akte X und Twin Peaks auf einen Sitz! Unbedingt kaufen!

Hirnamputiert1
Sollte jemand tatsächlich auf die Idee kommen, dieses Buch außer auf Grund historischer Betrachtungsweise und als Dokument der Schwachsinnigkeit sogenannter Rassenlehren für "gut" zu befinden, mein herzliches Beileid.
Ein paar lexikalische Infos zum Autor sagen mehr als jede Rezension:
Von 1893 bis 1899 war er [Liebenfels] Mitglied des Zisterzienserordens. Nachdem er aus dem Orden ausgeschlossen wurde, veröffentlichte er 1904 sein Buch "Die Theozoologie oder die Kunde von den Sodoms-Äfflingen und dem Götter-Elektron". Darin fordert er eine radikale Rassepolitik, die unter anderem die Sterilisation "niederer Rassen", eine strenge Unterordnung der Frau unter den arischen Mann und die "Begattung von unverheirateten Brutmüttern durch blonde blauäugige arische Ehehelfer in Zuchtklöstern".
Als Schüler des Ariosophen Guido von List gründet Lanz 1905 die Guido-von-List-Gesellschaft sowie 1907 den Ordo Novi Templi (ONT), den neuen Templerorden. Zweck dieser Organisationen war es, "das Rassebewusstsein durch Stammbaum- und Rassekundeforschung, Schönheitswettbewerbe und die Gründung rassistischer Zukunftsstätten in unterentwickelten Teilen der Erde zu fördern".
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